Qualitätspein
27.März 2009 (Freitag)
4.März 2009 (Mittwoch)
falls ihr es noch nicht gemerkt habt: WordPress nervt.
aus Gründen des als erster genannt haben wollens:
Hirnfickzeichen. Der Suchtmittelräumdienst Das Suchtmittelräumkommando hat zugeschlagen.
23.Januar 2009 (Freitag)
Was bei welt.de so mit Kommentaren passiert…
Die gehen erst mal durch und werden dann augenscheinlich bei Nichtgefallen gelöscht.
Unter einen Artikel über den deutschen U19-Nationalspieler Savio Nsereko schrieb ein Depp:
»Was ist denn an dem deutsch? Höchsten der Paß oder die Unterhase.«
Und jemand schrieb nun wieder darunter:
»DER Unterhase, du Vollproll!«
Ich habe so gelacht.
Die Kommentare sind jetzt weg.
4.Juli 2008 (Freitag)
24.Juni 2008 (Dienstag)
Nach der ARD-Fahnenpanne will sich bei mir gar keine richtige Häme einstellen. Werd’ alt.
23.Juni 2008 (Montag)
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Nach 60 Stunden konnten alle drei Substanzen im Aachtopf nachgewiesen werden, was sich durch prachtvoll grünleuchtendes Salzwasser mit deutlich kreosotartigem Geschmack äußerte. [*]
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Wolf-Dieter Poschmann¦ Dolf-Wieter Moschpann
Wenn Poschi über den ausgewechselten Fernandes sagt, dieser sei während der Partie blaß geblieben …
Izz
Izz, der: Musikrichtung, die besonders häufig am Sonntag auf dem Idsteiner Jazzfestival gespielt wird und mit modernem Jazz bis (höchstens) auf die Instrumentierung wenig zu tun hat (vgl. → Jazzpolizei). Der gemeine Izz ist eine Gemengelage aus unterschiedlichen, populärmusikalischen Richtungen mit Vierklängen. Im weiteren Sinn können dem Izz auch weichgespieltespülte Big-Band-Musik a la Glenn Miller, sowie Dixie- und New Orleans-Jazz zugeordnet werden, Stilrichtungen also, die sich bei den in Idstein zu Hauf anzutreffenden Studienräten mit Fusselbärten, schulterlangen Haaren und Halbglatzen (vgl. →Toskanafraktion, →Rotwein, →Thierse) großer Beliebtheit erfreuen.
Jazzpolizei, die:
(dieser Artikel beschäftigt sich mit der akademischen Zuhörerschaft von Jazzmusik. Zu der Combo gleichen Namens siehe Jazzpolizei)
Heterogene Gruppe akademisch gebildeter Menschen mit mehr oder weniger theoretischen Erfahrungen im musiktheoretischen Sektor, die bei Jazzkonzerten auffällig oft in der ersten Reihe vor der Bühne stehen. Vertreter der Jazzpolizei sind leicht an ihrer säuerlichen Miene, verschränkten Armen, Kopfschütteln und Tippfuß (der nicht im Takt geführt wird, sondern als Mißbilligungs- bzw. Ungeduldsgeste zu werten ist) zu erkennen. Als weiteres, sicheres Erkennungsmerkmal gilt der von einem Jazzpolizisten ausgesprochene Satz: »DAS-ist-kein-Jazz!!«
18.Juni 2008 (Mittwoch)
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»Für fünf Euro würde ich jederzeit arbeiten gehen.«
Herrgott, dann mach doch, du Arschloch!
16.Juni 2008 (Montag)
Saufspiele machen halt langsam und träge im Kopp, is’ ja nix neues.
Dieser Lebensbund, vom demse da faseln, Herr Metzelder, hat leider mit dem realexistierenden Protegieren/Pushen/Durchziehen der systemkonformsten Speichellecker über die Grenzen der eigenen Kompetenz, wie die Verbindungen sie praktizieren, mal gar nichts zu tun. Da zählt Schnauze halten und den Kopf so schnell als möglich in den Arsch vom Chef stecken, ansonsten haste nämlich von den alten Herren, mit denen du einen ‘Lebensbund’ hast, nicht viel zu erwarten.
[Note to self: von Fußballerbiographien mit Abitur nicht ins Bockshorn jagen lassen.]