Welches Ausmaß hätten die Verwüstungen, wenn die Atombombe auf DEINE Stadt fiele?

Ein lostiges Tool:

http://www.carloslabs.com/projects/200903A/index.html

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Was man ja auch mal machen könnte:

Eine Woche zwangsdurchbloggen und dabei auf den herkömmlichen amerikanischen A-Blogs aber auch alles abgrasen, was man abgrasen kann, so wie sie’s hierzulande auch tun und kein VIA dranpappen. Es ist bemerkenswert, mit welch regelmäßiger Latenz dieser ganze Kram aus den Amiblogs zu uns in die bekannten Blogs rübergeschwappt kommt. Ohne Quellangabe, selbst gefunden, versteht sich…


In eigener Sache: SCHEISSE, ICH BIN ARZT!


Kauder

(siehe) Komisch: Und ich kann mir nicht vorstellen, daß Kinder sich wünschen, bei Volker Kauder aufzuwachsen.


Für René Walter:

Und dies noch: sein Denglisch mit einem Typo-Video eines Podcasts von Stephen Fry zu verteidigen, zeugt von einer unglaublichen Chuzpe (oder Doofdreistigkeit). Keinen Stil haben und sich hinter einem der größten lebenden Stilisten verstecken, tss…


A propos Guttenberg:

Wie lange wird es ungefähr dauern, bis all die Wichsblätter, die das Strahlepaar ‚derer zu Guttenberg‘ (©) auf die Titelseiten gehoben haben, davon schreiben werden, das KT zu Guttenberg „entzaubert“ sei?


Stephanie zu Guttenberg – Profilieren leicht gemacht

Niggemeyer schreibt über die RTLII-Sendung mit der „Expertin“ Stephanie zu Guttenberg. Ein weiterer Text von Niggemeyer über das Versagen des kritikfreien Journalistendarstellers Peter Hahne im Gespräch mit Frau zu Guttenberg.
Eine lustige und touché-e Polemik von Tim Renner über selbige.

Über das Strahlepaar derer zu Guttenberg ist genug gesagt worden, ich muß bei der Freifrau alleine schon sehr an mich halten, um das hier nicht wieder in eine meiner üblichen Kotzereien ausufern zu lassen.

Kaum ein Thema scheint leichter und geeigneter zum Schärfen des öffentlichen Profils als Kindesmißbrauch. Die öffentliche Empörung ist auch unter konsequenter Nicht-Beachtung von Fakten sicher: anders als dargestellt handelt es sich bei der Kinderpornographie nicht um einen Milliardenmarkt, sondern, man verzeihe diesen zynischen Scherz, um wenig lukrative „Liebhaberei“ unter Gleichgesinnten, außerdem finden die meisten Mißbrauchsfälle in der eigenen Familie/im Bekanntenkreis statt und nicht durch vorherige Kontaktanbahnung via Internet.

Die studierte Textil-/Betriebswirtschafterin macht es sich sehr leicht, aus dem Schatten ihres Mannes herauszutreten, sie opfert für ihre Selbstdarstellung den differenzierten Blick auf ein sehr komplexes Thema.

[Kleiner Einschub: nicht das ich Pädophilie in irgendeiner Weise verteidige, aber der Pädophilie als sexueller Störung, als Krankheit sowohl im Sinne der ICD-10 als auch des DSM ist nicht mit Kriterien der rationellen Entscheidungsfindung beizukommen, am wenigsten von den Betroffenen selber.]

Kommt es eigentlich nur mir so vor, als würden Opfer von Kindesmißbrauch hier zum zweiten mal vergewaltigt, nur damit jemand gut aussehen kann?

Herzlichen Glückwunsch, liebe Freifrau.